Abbruch von acht 33 m hohen Kohlesilos am Kraftwerk Nürnberg-Sandreuth der N-ERGIE AG

Verfasst am 16. April.

Um auf dem Standort Sandreuth der Nürnberger N-ERGIE AG Platz für neue Anlagen zu schaffen sollten acht Silos aus dem früheren Kraftwerksbetrieb mit Kohle rückgebaut werden. Die 33 m hohen Stahlbetonbauten stellten insbesondere aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zu in Betrieb befindlichen Anlagenteilen besondere Herausforderungen an die Planung und Durchführung des Rückbaus.

Luftbild mit den Kohlesilos (Quelle: Google Maps)

Draufsicht auf die Kohlesilos (Quelle: Google Maps)

Die LGA Institut für Umweltgeologie und Altlasten GmbH war neben der vorlaufenden Schadstofferkundung auch mit der laufenden Bauüberwachung beauftragt. Diese umfasste ergänzend auch die SiGe-Koordination und ein begleitendes Messprogramm zu Staub- und Lärmimmissionen sowie Erschütterungen durch die LGA Immissions- und Arbeitsschutz GmbH.

Abbruch der Kohlesilos

Fläche nach dem Abbruch der Kohlesilos

Kurzfilm des Abbruchs (Quelle: LGA)

Zeitraffer-Aufnahme (Quelle: N-Ergie AG)

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