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Begriff Definition
DDT

Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) wurde vor allem in der ehemaligen DDR und in US-Liegenschaften als Holzschutzmittel bzw. zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Teils wurde DDT auch Wandfarben zugesetzt. Durch den langjähren Einsatz kam es oft zu massiven Kontaminationen der Bausubstanz. Es reichert sich in der Nahrungskette und im menschlichen Körper an. Kanzerogene und mutagene Effekte zeigten sich in Tierversuchen. 1972 wurde die Verwendung von DDT in der BRD und 1990 in der ehem. DDR verboten.

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