Krokydolith (Blauasbest)

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Krokydolith ist eine faserige Varietät des eher selten vorkommenden Kettensilikats Riebeckit aus der Gruppe der Alkali-Amphibole. Den Namen Blauasbest trägt es aufgrund seiner bläulichen bis violetten Farbe. Wie bei den übrigen Asbest-Mineralen wurde Blauasbest wegen der hitze- und säurebeständigen Eigenschaften gerne im Baubereich eingesetzt, vor allem als Spritzasbest zum Brandschutz in Gebäuden mit Stahlskelettbauweise.

Die stärkere Neigung der Blauasbest-Fasern zur Längsspaltung macht das Mineral gefährlicher als Chrysotil (Weißasbest).

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Quecksilber

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Das Schwermetall Quecksilber ist als toxisch, kanzerogen und wassergefährdend eingestuft. Es fand bzw. findet häufig Verwendung unter anderem in flüssiger Form (Manometer, Thermometer, Pumpen, Gleichrichter, Schalter, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen etc.), als Farbpigment (Zinnoberrot) oder als Holzschutzmittel. In der Natur ist es unter anderem in Biomasse, Rohstoffen (z. B. Kalkgestein) und Brennstoffen (v. a. Kohle) gebunden und wird bei deren Aufbereitung bzw. deren Verbrennung wieder in die Atmosphäre freigesetzt, bis es sich mit dem Niederschlag wieder in Böden und in die Biomasse gelangt. 

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Chrom

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Das Schwermetall Chrom wird als Chrom (III)-Verbindung vor allem bei Gerbungsprozessen („Chromgerbung“) und für Legierungen eingesetzt und ist auch in bestimmten Holzschutzmitteln auf Salzbasis zu finden. Chrom (III) ist deutlich geringer toxisch als die ebenfalls häufig anzutreffende Chrom (VI)-Verbindung (siehe Chromat). 

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Die Chrom (VI)-Verbindung war häufig Bestandteil unter anderem von Farbpigmenten („Chromgelb“), von bestimmten Zementen, Mörteln und Estrichen sowie von Schamottsteinen. Im Gegensatz zu anderen Chrom-Verbindungen ist Chromat äußerst toxisch, kanzerogen und wassergefährdend.

 

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Arsen

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Das Element Arsen gehört zu den Halbmetallen. Wegen der toxischen Eigenschaften wurden Arsenverbindungen früher u. a. als Insektizid eingesetzt. Daneben war Arsen häufig als anorganischer Wirkstoff in wasserlöslichen Holzschutzmitteln oder als Pigment in Farben enthalten.

 

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Zink

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Das Schwermetall Zink ist ein essenzielles Element für alle Lebewesen. Die Einsatzbereiche von Zink sind weitläufig. In der Industrie wird es vor allem als Korrosionsschutz für Stahlbauteile („Verzinkung“) verwendet. In Malerfarben war es über viele Jahre das übliche Weißpigment („Zinkweiß“). Als anorganischer Wirkstoff war Zink bis Ende der 1980er Jahre auch in wasserlöslichen Holzschutzmitteln enthalten. Zinkbleche wurden z. T. auch als Dachdeckung eingesetzt.

 

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